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Der Weg bis 2409 Buch 3[]

Kapitel 1[]

Der Verlust der landwirtschaftlichen Planeten, die durch das Imperiale Romulanische Reich eingefordert wurden, bedrohten Romulus mit einer Nahrungsknappheit. Die Kraftwerke und Fabriken auf Romulus konnten die Leistung nicht ohne die Schwermetalle und das Dilithium steigern, die einst von Remus geflossen waren.

Um die abzeichnende Krise abzuwenden, nahm Prätor Tal'aura zögernd die Lebensmittellieferungen der Föderation an. Sie lehnte jedoch das Angebot der Föderation ab, die Verhandlungen zwischen ihr und Kaiserin Donatra zu erleichtern und meinte, dass der Disput eine interne romulanische Angelegenheit sei.

Tal'aura beauftragte ihren Statthalter, den Flottenführer Tomalak, die Planeten wiederzuerlangen, die von Donatra gehalten wurden. Tomalak ernannte Taris als seinen zweiten Befehlshaber und befahl ihr, die verbleibenden militärischen Kräfte neu zu organisieren und zu mobilisieren.

Kapitel 2[]

Tal'aura reformierte den romulanischen Senat mit dem Ziel, die Heimatwelt zu stabilisieren. Eine von Tal'aura gewählte Kommission für die Neuorganisation, stimmte ab und erlaubte ihr, die Senatoren direkt zu wählen anstatt Wahlen abzuhalten und setzte ihre Unterstützer in den Senat.

Die Führer der romulanisch-vulkanischen Vereinigungsbewegung bat Tal'aura um eine Repräsentation im Senat für sie selbst und die Remaner, aber Tal'aura entsprach diesem Antrag nicht.

Diese Aufstellung des romulanischen Senats ärgerte romulanische Adlige, die den Senat dominierten, bevor es zur Übernahme durch Shinzon kam und die jetzt nach der Neuorganisation nur eine Handvoll Sitze hatte. Repräsentationen verschiedener Adelslinien argumentierten, dass der romulanische Senat über Jahrhunderte hinweg mit dem Prätor gemeinsam das Imperium regiert hätte; das sei etwas, was das geschwächte Komitee, das Tal'aura verpflichtet sei, nicht leisten könnte.

Die Linie des Tellus denunzierte Tal'aura und zog seine Mitglieder aus dem Staatsdienst zurück.

Kapitel 3[]

Das Klingonische Reich nutzte den Vorteil der schwachen Position der Romulaner, um Lichtblitze in den romulanischen Raum zu senden um Khitomer und den umgebenden Sektor einzunehmen. Der Rat der Föderation kritisierte diesen Schritt, aber der Botschafter K'mtok antwortete, dass das Reich schlichtweg Territorium zurückforderte, das den Klingonen rechtmäßig zustände.

Kapitel 4[]

Dies sind die Worte von Mojog, General des Klingonischen Reichs:

"Es dauerte 2 Monate, um Martok davon zu überzeugen, dass es Zeit für einen Angriff war. Er sorgte sich wegen der Föderation und darum, ob dieser Angriff die Allianz herausfordern könnte."

"Das war nicht Ihre Angelegenheit! Wir sind Klingonen! Krieg ist unser Geburtsrecht! Die Romulaner sind unsere Feinde!"

"Wir sind in einer Welle der Zerstörung über die Grenzen gefegt und haben die läppischen Abwehren zerschlagen und alles erobert, was uns vor die Augen kam. Schon bald erreichten wir Khitomer. Die Romulaner waren schwach und am verhungern. Sie waren kaum zur Gegenwehr fähig. Hunderte ihrer Soldaten flohen wie Feiglinge, bevor unsere Krieger auch nur einen Fuß auf den Planeten setzen konnten."

"Nach beinahe 40 Jahren haben die Romulaner endlich für ihren heimtückischen Angriff auf unsere Kolonie bezahlt. Die Schatten der 4000 Klingonen die in diesem Massaker getötet wurden, haben ihre Vergeltung erhalten."

"Khitomer gehört wieder uns."

Kapitel 5[]

Da sie ihre Rolle in der romulanischen Regierung nicht finden konnte, wandte sich die Vereinigungsbewegung unter Botschafter Spock an den Rat der Föderation.

Der Rat nahm die Angelegenheit der formellen Unterstützung der Vereinigungslobby auf, wurde jedoch stark von Kanzlerin T’Los von Vulkan beeinflusst, die meinte, dass das Ergebnis der Vereinigung von zwei Rassen nicht vorhergesagt werden könnte, während der wahrscheinliche Verlauf der Romulaner und Vulkanier als separate Völker durchaus prognostizierbar sei. Deshalb lag ihre einzige logische Wahl darin, die vulkanische Lebensart zu schützen, indem sie sich gegen die Vereinigung stellte.

Der Rat erzielte keine Entscheidung dazu, ob die Vereinigungslobby unterstützt werden sollte oder nicht und stimmte ab, die Angelegenheit zu vertagen. Es wurde nicht erwartet, dass der Rat die Diskussion wieder aufnehmen würde.

Kapitel 6[]

Ein Rechtsfall von Interesse für die Analysten in der Föderation, waren die Rechte für künstliche Lebensformen. Bei Sternzeit 60334.46 befahl Admiral Owen Paris des Bereiches Forschung und Entwicklung der Sternenflotte, dass der mobile Emitter durch die U.S.S. Voyager vom Deltaquadranten zurückgebracht und zu Studienzwecken in die Einrichtung der Sternenflotte auf Galor IV gebracht würde.

Das Medizinisch-Holografische-Notfallprogramm, auch bekannt unter dem Namen "Der Doktor", reichte eine Klage ein, um die Übergabe des mobilen Emitters zu verhindern. Er argumentierte, dass er ein fühlendes Wesen sei, das während der Voyager-Zeit im Delta-Quadranten Mitglied der Sternenflotte war und dass der mobile Emitter für seine Lebensqualität und die Leistungsfähigkeit während seines Dienstes notwendig war.

Das Amt des Generalanwalts erließ eine Anordnung gegen die Übergabe des mobilen Emitters, bis es den Fall untersuchen und eine Entscheidung erlassen konnte.

Kapitel 7[]

Die Bajoraner und ihre Verbündeten übten weiterhin Druck auf die Cardassianer aus und forderten, deren Mitglieder der Regierung und des Militärs auszuliefern, damit diese für ihre Kriegsverbrechen verurteilt würden. Doch über den Zeitraum von vier Monaten verschwanden 472 Cardassianer, die die Bajoraner einforderten, von Cardassia Prime.

Die cardassianische Regierung berichtete, dass sie versuchte, das Verbleiben ihrer Bürger herauszufinden, aber es wurden wenige Anstrengungen unternommen. Die Bajoraner reagierten und beschuldigten die cardassianische Regierung, den Flüchtlingen wissentlich zu helfen.

Ro Laren sass ihre Zeit im Gewahrsam der Föderation ab und kehrte nach Bajor zurück. Sie akzeptierte eine Tätigkeit in der bajoranischen Miliz und wurde zur Leiterin der Sicherheit für Deep Space Nine ernannt.

Weitere Themen[]

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